[{"data":1,"prerenderedAt":465},["ShallowReactive",2],{"de-themen-gedanken/cio-insight-4q2024":3,"news-articles//themen-gedanken/cio-insight-4q2024-v-0-0-0":168},{"data":4,"headers":145},{"story":5,"cv":138,"rels":139,"links":144},{"name":6,"created_at":7,"published_at":8,"updated_at":9,"id":10,"uuid":11,"content":12,"slug":131,"full_slug":132,"sort_by_date":39,"position":133,"tag_list":134,"is_startpage":26,"parent_id":135,"meta_data":39,"group_id":136,"first_published_at":8,"release_id":39,"lang":44,"path":39,"alternates":137,"default_full_slug":39,"translated_slugs":39},"CIO Insight 4Q2024","2026-09-08T13:55:19.848Z","2026-09-08T14:08:06.574Z","2026-09-08T14:08:06.589Z",217850346929649,"30d8aeab-c79b-47d9-a949-979a0db31d0c",{"seo":13,"_uid":19,"date":20,"image":21,"title":15,"category":27,"sections":47,"component":130,"description":23,"disablePrerender":26},{"_uid":14,"title":15,"plugin":16,"og_image":17,"og_title":15,"description":18,"twitter_image":17,"twitter_title":15,"og_description":18,"twitter_description":18},"ecaaf11c-a9df-4356-bbb5-52d64f19850d","Zwei Jahrzehnte Fondsmanagement – und die Reise geht weiter …","seo_metatags","https://a.storyblok.com/f/294930226098899/1265x820/6d235bc0f1/istock-528863149_1230x820.jpg","Seit nunmehr 20 Jahren investieren wir weltweit in Aktien im Rahmen von öffentlichen Publikumsfonds. 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Erreicht wurde dieser kontinuierliche Leistungsausweis, indem unter der Führung von denselben Entscheidungsträgern alle Höhen und Tiefen überwunden, die gleichen Leitprinzipien angewendet und jeglichen Abwegen von unserem Anlagestil widerstanden wurden. Gewiss ein guter Zeitpunkt, um sich über ein sich ständig veränderndes Investment Management-Umfeld sowie unsere Rolle darin Gedanken zu machen.",[73],{"type":74,"attrs":75},"textStyle",{"color":23},{"type":68,"content":77},[78],{"text":79,"type":63,"marks":80},"Aus unserer Sicht haben vor allem vier Trends das generelle Anlageverhalten im Laufe der vergangenen zwei Jahrzehnte geprägt: (1) der Fokus auf relative Performancemessung; (2) die Indexierung und Standardisierung von kollektiven Anlageprodukten; (3) die Verwendung von Formeln und Algorithmen als wichtigste Werkzeuge für die Anlageentscheidung; und (4) die fallende Haltedauer von einzelnen Aktien. Von unserem Standpunkt aus betrachtet, sind diese Phänomene in sich weder gut noch schlecht. Vielmehr geht es uns darum, von den potenziellen verhaltensbedingten Lücken, die sie hinterlassen, zu profitieren.",[81],{"type":74,"attrs":82},{"color":23},{"type":68,"content":84},[85],{"text":86,"type":63,"marks":87},"Erstens: Die relative Performancemessung kann hilfreich sein, wenn man im Rückblick die Entwicklung verschiedener Anlageoptionen miteinander vergleichen will. Aber die meisten Anleger drücken ihre Sparziele eher absolut aus: „Bis zu meinem Ruhestand muss ich ein Kapital in Höhe von X angespart haben.“ Diesbezüglich ist die vergangene relative Performance keine besonders sinnvolle Planungshilfe. Deshalb haben wir immer die langfristige absolute Rendite als unseren Wegweiser genutzt, anstatt uns ein relatives Performanceziel für einen bestimmten Zeitraum zu setzen.",[88],{"type":74,"attrs":89},{"color":23},{"type":68,"content":91},[92],{"text":93,"type":63,"marks":94},"Zweitens: Die Nutzung von passiven Produkten und Robo-Advisors beruht weitgehend auf der Einstellung „Kaufen, was steigt, und verkaufen, was fällt“. Dennoch zeigt unsere Bilanz über die vergangenen 20 Jahre, dass das Anlageprinzip „Kaufen, was günstig ist, und verkaufen, was teuer ist“ seine Legitimation behalten hat. Anders ausgedrückt, eine Querdenker-Strategie kann auch in einem Umfeld erfolgreich sein, in dem die meisten Anleger eher auf Momentum setzen. Investoren können beide sogar als sich ergänzende Strategien nutzen. Schliesslich ist eine Momentumstrategie schon aufgrund ihrer Konzeption nicht in der Lage, Wendepunkte wie unternehmerische Turnarounds und Effekte wie die Rückkehr zum Mittelwert zu erfassen – Bereiche, auf die wir uns spezialisiert haben. ",[95],{"type":74,"attrs":96},{"color":23},{"type":68,"content":98},[99],{"text":100,"type":63,"marks":101},"Drittens: Angesichts der enormen Computerleistung, die heute zur Verfügung steht, mag es vernünftig erscheinen, für die Aktienauswahl vorgegebene Formeln und Algorithmen zu nutzen – wenn man sich denn nur darauf verlassen könnte, dass diese auch in einer unbekannten Zukunft ihre Richtigkeit behalten. Das Backtesting von früheren Datenbeziehungen ist eine einfache Sache, aber welche Aussagekraft hat das Ergebnis für die Zukunft? Gerade beim Value Investing, bei dem zahlreiche unternehmensspezifische Besonderheiten zu beurteilen sind, ist es überaus schwierig, mit einem standardisierten quantitativen Ansatz auf zuverlässige Weise lukrative Anlagen zu identifizieren. Daher geben wir einem unternehmerischen, auf Einzelfallbasis beruhenden Prozess der Aktienauswahl den Vorzug, der es uns ermöglicht, die spezifischen betrieblichen und finanziellen Merkmale jedes Unternehmens angemessen zu berücksichtigen.",[102],{"type":74,"attrs":103},{"color":23},{"type":68,"content":105},[106],{"text":107,"type":63,"marks":108},"Und viertens: Der drastische Rückgang der Transaktionskosten und die technologischen Fortschritte beim Handel haben zu einer schnelllebigen Stimmung bei Aktieninvestitionen respektive Transaktionen geführt. Offensichtlich ist die grundlegende Bereitschaft, auch die unvermeidlichen schwierigen Zeiten in der langfristigen Entwicklung eines Unternehmens durchzustehen, zu einer Seltenheit geworden. Aber empirische Untersuchungen zeigen, dass hohe Umschlagsraten keinesfalls auch hohe Portfoliorenditen garantieren – eher im Gegenteil. Nicht immer sind die sprichwörtlichen Kirschen in Nachbars Garten süsser, und nicht immer ist die nächste Portfolioidee notwendigerweise besser als die letzte. Genau deshalb stehen wir entschlossen zu unserer Strategie des Kaufens und Haltens. Wenn also beispielsweise die momentanen Aussichten düster sind, aber das zugrundeliegende Geschäftsmodell langfristig weiterhin tragfähig erscheint, dann räumen wir dem betreffenden Unternehmen gerne einen analytischen Vertrauensvorschuss ein, ganz im Sinne von „im Zweifel für die Firma“.",[109],{"type":74,"attrs":110},{"color":23},{"type":68,"content":112},[113],{"text":114,"type":63,"marks":115},"Für den geduldigen Anleger, der dem Fonds längerfristig treu bleibt, wird die Gesamtrendite umso gewichtiger, je länger sich der Leistungsausweis fortsetzt. Dieser Zinseszinseffekt gibt uns reichlich Energie und Motivation, die Reise fortzusetzen und die nächsten Kapitel im Fondsmanagement zu schreiben. Was auch geschehen mag, wir halten an unserer grundlegenden Annahme fest, dass die Suche nach unterbewerteten Unternehmen und die Investition in deren Aktien eine Strategie ist, die sich in den nächsten 20 Jahren als ebenso „wetterfest“ erweisen wird wie in den vergangenen 20 Jahren.",[116],{"type":74,"attrs":117},{"color":118},"#000000",{"type":68,"content":120},[121],{"text":122,"type":63},"Freundliche Grüsse","Gregor Trachsel","lead","AtomTextRichtext","Chief Investment Officer","SG Value Partners AG","BlockLayoutSection","transparent","PageNews","cio-insight-4q2024","themen-gedanken/cio-insight-4q2024",-350,[],217756702998777,"d96f25b6-04c8-4882-b907-37f6ed14ee63",[],1791208903,[140],{"name":28,"created_at":29,"published_at":30,"updated_at":31,"id":32,"uuid":33,"content":141,"slug":37,"full_slug":38,"sort_by_date":39,"position":40,"tag_list":142,"is_startpage":26,"parent_id":42,"meta_data":39,"group_id":43,"first_published_at":30,"release_id":39,"lang":44,"path":39,"alternates":143,"default_full_slug":39,"translated_slugs":39},{"_uid":35,"name":28,"component":36},[],[],[],{"age":146,"cache-control":147,"connection":148,"content-encoding":149,"content-type":150,"date":151,"etag":152,"referrer-policy":153,"sb-be-version":154,"server":155,"transfer-encoding":156,"vary":157,"via":158,"x-amz-cf-id":159,"x-amz-cf-pop":160,"x-cache":161,"x-content-type-options":162,"x-frame-options":163,"x-permitted-cross-domain-policies":164,"x-request-id":165,"x-runtime":166,"x-xss-protection":167},"2265","max-age=0, public, s-maxage=604800, stale-if-error=3600","keep-alive","gzip","application/json; charset=utf-8","Mon, 05 Oct 2026 14:21:17 GMT","W/\"f014d64d108a2a780a02f67608cc9e0d\"","strict-origin-when-cross-origin","5.980.1","nginx/1.29.1","chunked","Origin,Accept-Encoding","1.1 0e9d65763124ffd5921e616a7b0081ce.cloudfront.net (CloudFront)","xd_j1tKCylM8cS2RLKz8kCzoIWPCEHhyhE_aHOhhvwMGCINbIjsGVA==","IAD55-P6","Hit from cloudfront","nosniff","SAMEORIGIN","none","4d78e978-8996-4c69-b180-382e113e5a9e","0.034972","0",{"data":169,"headers":453,"perPage":463,"total":464},{"stories":170,"cv":138,"rels":447,"links":452},[171,251,346],{"name":172,"created_at":173,"published_at":174,"updated_at":175,"id":176,"uuid":177,"content":178,"slug":244,"full_slug":245,"sort_by_date":39,"position":246,"tag_list":247,"is_startpage":26,"parent_id":135,"meta_data":39,"group_id":248,"first_published_at":249,"release_id":39,"lang":44,"path":39,"alternates":250,"default_full_slug":39,"translated_slugs":39},"CIO Insight 2Q2026","2026-09-08T13:55:13.998Z","2026-09-10T11:50:38.038Z","2026-09-10T11:50:38.054Z",217850322972131,"0d040913-18c4-4af6-a084-44855ddaa820",{"seo":179,"_uid":183,"date":184,"image":185,"title":180,"category":189,"sections":193,"component":130,"isFeatured":46,"description":23,"disablePrerender":26},{"_uid":14,"title":180,"plugin":16,"og_image":181,"og_title":180,"description":182,"twitter_image":181,"twitter_title":180,"og_description":182,"twitter_description":182},"Abstand gewinnen zum allgemeinen Wachstumsgebot","https://a.storyblok.com/f/294930226098899/600x400/da80bb5fc4/istock-871618316_600x400.jpg","Nach manchen Massstäben erstreckt sich der von den USA angeführte langanhaltende Bullenmarkt mittlerweile weit in sein fünftes Jahrzehnt hinein. 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Rückblickend hat sich das Eingehen immer grösserer Risiken während des unaufhaltsamen Aufwärtstrends als richtig erwiesen – sofern man sporadische Turbulenzen wie den Crash von 1987, die TMT-Blase Ende der 90er Jahre, die Subprime-Krise 2007/08 oder Covid-19 verkraften konnte. Wir leben somit in einer Zeit, in der man den Druck verspürt – wenn nicht gar eine gewisse Unvermeidbarkeit – in Aktien zu investieren. Sparern aller Altersgruppen wird geraten, ihren Aktienanteil zu erhöhen, um ihren Ruhestand angemessen finanzieren zu können. Privatanleger sind darauf konditioniert worden, bei jedem noch so kleinen Kursrückgang nachzukaufen. Der in allen ausgedehnten Haussephasen typische Rat lautet: «Das einzige Risiko besteht darin, nicht genug investiert zu sein.» Fintechs erleichtern die Umsetzung, indem sie kostengünstige, benutzerfreundliche Apps bereitstellen, mit denen ihre Benutzer handeln können, was und wann immer sie wollen. In der institutionellen Vermögensverwaltung lässt sich unterdessen die weitverbreitete Nutzung bestimmter Anlageinstrumente zu einem grossen Teil auf den langanhaltenden Börsenboom zurückführen. Prominente Beispiele hierfür sind Aktienindexfonds und aktive Aktienfonds mit einem relativen Performanceziel. Noch weitreichender ist, dass der Grossteil der Anlageallokationen von Pensionskassen und anderen langfristigen Sparmodellen üblicherweise in solche Fonds fliesst.",[214],{"type":74,"attrs":215},{"color":23},{"type":68,"attrs":217,"content":218},{"textAlign":39},[219],{"text":220,"type":63,"marks":221},"Angesichts der enormen Geldsummen, um die es geht, ist es verständlich, dass die Wertpapierbranche für die Lieblingsaktien der Märkte gewohnheitsmässig rosige Aussichten sieht. Intuitiv ansprechende Wachstumsgeschichten dominieren die meisten Anlageprognosen. Ein aktuelles Beispiel: Die Erzählung rund um künstliche Intelligenz dreht sich in einer ersten Phase um die Schlüsselakteure beim Aufbau der digitalen und physischen Infrastruktur, die für ihre Verbreitung notwendig ist (die «Wegbereiter»). In der zweiten Phase verspricht die KI, neue Wachstumschancen und Produktivitätssteigerungen für all jene zu erschliessen, die bereit sind, sie zu nutzen (die «Profiteure»). Im weiteren Sinne werden diejenigen, die sich nicht schnell und entschlossen genug anpassen, Mühe haben, wettbewerbsfähig zu bleiben (die «Disruptierten»). Diese stark vereinfachte Einteilung in Gewinner und Verlierer kann wiederum dazu führen, dass Entscheidungsträger in Unternehmen voreilig in einen übermässigen «Investieren-für-Wachstum»-Modus verfallen. Dieser kann sie dazu verleiten, die Ausgaben für diskretionäre Investitionen zu erhöhen oder ungeplante Übernahmen zu tätigen, während sie hinsichtlich des erwarteten Ertrags möglicherweise im Dunkeln tappen. Es ist an sich nichts Falsches daran, Wachstum als Werttreiber zu nutzen. Allerdings sollten sowohl Investoren als auch Unternehmensleiter stets die Plausibilität rational einschätzen und die Auswirkungen gründlich durchdenken, bevor sie weiter voranschreiten.",[222],{"type":74,"attrs":223},{"color":23},{"type":68,"attrs":225,"content":226},{"textAlign":39},[227],{"text":228,"type":63,"marks":229},"Wir sind davon überzeugt, dass Value-Investing, wie wir es praktizieren, einen konkreten Ansatz für Anleger darstellt, die die überwältigende Wachstumsorientierung in den meisten Meinungen und Empfehlungen ausgleichen möchten. Erstens geht es bei uns nicht um relative Renditen. Unser Fokus auf langfristige absolute Renditen befreit uns von der Fessel, implizit jederzeit zu allem eine Meinung haben zu müssen. Wir können abwarten, bis sich die richtige Anlagechance ergibt, unabhängig davon, wie sich der Aktienmarkt entwickelt. Zweitens halten wir uns strikt an die Disziplin der Sicherheitsmarge. Das bewahrt uns davor, den häufigen Fehler zu begehen, für Wachstum zu viel zu bezahlen. Drittens suchen wir nach Hebeln, mit denen sich Unternehmenswert unabhängig vom Wachstum freisetzen lässt. So halten wir beispielsweise Ausschau nach Schnäppchen im Zusammenhang mit Unternehmenskonsolidierungen oder -umstrukturierungen, Kosten- und Kapitaleffizienz, Optimierungen der Kapitalstruktur oder der Identifizierung einer besseren und gewinnbringenderen Nutzung von Vermögenswerten (z. B. Umnutzung von Grundstücken). Viertens zögern wir nicht, in Branchen zu investieren, die wir als wachstumsarm oder wachstumsfrei einschätzen, vorausgesetzt, die betreffenden Unternehmen können weiterhin attraktive freie Cashflows erwirtschaften. Und fünftens sind wir als konträre Anleger eher vorsichtig gegenüber Branchen oder Anlageparadigmen, in denen sich Unternehmen gezwungen sehen, grosse neue Projekte in unerprobten Industrien und Technologien zu finanzieren oder M&A-Deals zu prüfen, nur um mit den Aktivitäten der Konkurrenz Schritt zu halten. Wir konzentrieren uns auf Situationen, in denen Unternehmen den Spielraum haben, Investitionen freiwillig und antizyklisch zu tätigen.",[230],{"type":74,"attrs":231},{"color":23},{"type":68,"attrs":233,"content":234},{"textAlign":39},[235],{"text":236,"type":63,"marks":237},"Auch wenn sich der scheinbar unaufhaltsame langfristige Aufwärtstrend an den Aktienmärkten fortsetzt, bleiben wir unserer Philosophie des geduldigen Schnäppchenjagens treu. Wir suchen beharrlich nach Aktien, die zu Unrecht ins Hintertreffen geraten sind. Die Werttreiber, die wir bei unseren Anlagen identifizieren, können, müssen aber nicht unbedingt mit Wachstum einhergehen. Wir weigern uns, «widerwillige Bullen» zu werden, die glauben, keine andere Wahl zu haben, als mitzuspielen, und betrachten es als ein Privileg, kritische statt angepasste Anleger zu sein.",[238],{"type":74,"attrs":239},{"color":23},{"type":68,"attrs":241,"content":242},{"textAlign":39},[243],{"text":122,"type":63},"cio-insight-2q2026","themen-gedanken/cio-insight-2q2026",-230,[],"bb54a418-1f25-4568-b7ac-f7eb886a2e48","2026-09-08T14:08:02.864Z",[],{"name":252,"created_at":253,"published_at":254,"updated_at":255,"id":256,"uuid":257,"content":258,"slug":339,"full_slug":340,"sort_by_date":39,"position":341,"tag_list":342,"is_startpage":26,"parent_id":135,"meta_data":39,"group_id":343,"first_published_at":344,"release_id":39,"lang":44,"path":39,"alternates":345,"default_full_slug":39,"translated_slugs":39},"CIO Insight 1Q2026","2026-09-08T13:44:31.774Z","2026-09-10T11:50:56.096Z","2026-09-10T11:50:56.114Z",217847692424555,"2a4179da-1c95-4400-b61a-f8cafdfc673d",{"seo":259,"_uid":263,"date":264,"image":265,"title":260,"category":268,"sections":272,"component":130,"isFeatured":46,"description":23,"disablePrerender":26},{"_uid":14,"title":260,"plugin":16,"og_image":261,"og_title":260,"description":262,"twitter_image":261,"twitter_title":260,"og_description":262,"twitter_description":262},"Künstliche Intelligenz (KI) und der konträre Anleger","https://a.storyblok.com/f/294930226098899/1230x820/7ff34222c2/1q26_1230x820.jpg","An den Aktienmärkten wächst die Besorgnis über die disruptiven Auswirkungen der künstliche Intelligenz – insbesondere in ihrer agen-tenbasierten Form. Aus unserer Sicht sind wir davon überzeugt, dass die breite Kommerzialisierung der KI aus zwei entscheidenden Gründen einen Netto-Vorteil für unser Anlageprogramm darstellt. Der erste Grund hängt damit zusammen, was KI für uns leisten kann, und der zweite damit, wie sie dazu beiträgt, unseren konträren Ansatz gegenüber anderen, konventionelleren Strategien weiter abzugrenzen.","47bada0f-b57d-4452-9e54-cee2308d5003","2026-04-14 00:00",{"id":266,"alt":23,"name":23,"focus":23,"title":23,"source":23,"filename":261,"copyright":23,"fieldtype":24,"meta_data":267,"is_external_url":26},217846514494311,{},{"name":28,"created_at":29,"published_at":30,"updated_at":31,"id":32,"uuid":33,"content":269,"slug":37,"full_slug":38,"sort_by_date":39,"position":40,"tag_list":270,"is_startpage":26,"parent_id":42,"meta_data":39,"group_id":43,"first_published_at":30,"release_id":39,"lang":44,"path":39,"alternates":271,"default_full_slug":39,"translated_slugs":39,"_stopResolving":46},{"_uid":35,"name":28,"component":36},[],[],[273],{"_uid":274,"content":275,"component":128,"backgroundColor":129},"3648639f-10ae-446e-a9ad-92ee1cabc58c",[276],{"_uid":277,"html":278,"author":123,"fontSize":124,"component":125,"authorRole":126,"authorCompany":127,"showAuthorAlsoOnBottom":46},"85e10ee0-301a-4b17-81e0-b74caf57bb31",{"type":54,"content":279},[280,287,295,303,311,319,327,335],{"type":57,"attrs":281,"content":282},{"level":59,"textAlign":39},[283],{"text":284,"type":63,"marks":285},"CIO Insights 1Q2026",[286],{"type":66},{"type":68,"attrs":288,"content":289},{"textAlign":39},[290],{"text":291,"type":63,"marks":292},"An den Aktienmärkten wächst die Besorgnis über die disruptiven Auswirkungen, die künstliche Intelligenz – insbesondere in ihrer agentenbasierten Form – auf Unternehmen in Branchen haben wird, die von Software-als-Service (SaaS) und verschiedenen professionellen Dienstleistungen (z. B. Buchhaltung, Beratung, Marketing, Bildung, Kundeninteraktion oder Logistik) bis hin zu Finanzdienstleistern wie Fintechs, Ratingagenturen, Kreditkartenabwicklern und traditionellen Akteuren im Bank- und Vermögensverwaltungsbereich reichen. Eine pauschale Einschätzung der Auswirkungen ist unangebracht. Vielmehr muss jedes Unternehmen und jeder Analyst, der sich damit befasst, sich selbst ein eigenes Bild davon machen, wie anfällig ein bestimmtes Geschäftsmodell ist und wie es entsprechend angepasst werden sollte. Diese Unsicherheit ist für uns von grossem Interesse. Insbesondere bei ausgewählten Dienstleistungsunternehmen, die über gefestigte Wettbewerbspositionen und eine hohe Kundenbindung verfügen, sehen wir das Potenzial für eine Überreaktion des Marktes.",[293],{"type":74,"attrs":294},{"color":23},{"type":68,"attrs":296,"content":297},{"textAlign":39},[298],{"text":299,"type":63,"marks":300},"Zunächst müssen wir uns jedoch mit unserem eigenen Geschäft auseinandersetzen: Wird uns die KI überflüssig machen? Letztendlich sind es unsere Kunden, die beurteilen, wie relevant unsere Anlagestrategie für sie im Rahmen ihrer gesamten Vermögensallokation ist. Aus unserer Sicht sind wir davon überzeugt, dass die breite Kommerzialisierung der KI aus zwei entscheidenden Gründen einen Netto-Vorteil für unser Anlageprogramm darstellt. Der erste Grund hängt damit zusammen, was KI für uns leisten kann, und der zweite damit, wie sie dazu beiträgt, unseren konträren Ansatz gegenüber anderen, konventionelleren Strategien weiter abzugrenzen.",[301],{"type":74,"attrs":302},{"color":23},{"type":68,"attrs":304,"content":305},{"textAlign":39},[306],{"text":307,"type":63,"marks":308}," Zunächst wollen wir beleuchten, wie es uns gelingt, KI produktiv einzusetzen. Zum einen sorgt sie dafür, dass wir unsere täglichen Prozesse effizienter gestalten können. Viele Datenverarbeitungsaufgaben und Analysen wurden bisher mit separaten Tools auf unterschiedlichen Plattformen abgewickelt. Agentenbasierte KI erleichtert und verbessert nun deren Interoperabilität, was zu insgesamt besseren Informationsergebnissen führt und gleichzeitig den Bedarf an manuellen Eingaben erheblich reduziert. Zum anderen wird auch unser Anlageanalyseprozess effizienter. Relevante, aber grundlegende Due-Diligence-Informationen zu Unternehmenskennzahlen, Wettbewerbsvergleichen, Stärken und Schwächen, Risiken und Chancen sowie makroökonomischen Sensitivitäten lassen sich in einer KI-Umgebung viel schneller herausfiltern als zuvor. Beide Faktoren setzen wertvolle Zeit und Ressourcen frei, die wir wieder für unsere eigentliche Aufgabe einsetzen können: die strategischen Eigenschaften und Aussichten einzelner Unternehmen abzuwägen, ihnen einen Wert zuzuweisen, die Portfolios zu verwalten und mit Kunden zu interagieren.",[309],{"type":74,"attrs":310},{"color":23},{"type":68,"attrs":312,"content":313},{"textAlign":39},[314],{"text":315,"type":63,"marks":316}," Betrachten wir nun die Schwächen der KI und wie uns diese auf unerwartete Weise dabei helfen, unser Produktangebot weiter zu differenzieren. Einfach ausgedrückt: KI kann die menschliche Denkarbeit nicht ersetzen, die notwendig ist, um zu beurteilen, ob wir eine Aktie kaufen und dann über einen langen Zeitraum halten wollen. Konkret fehlt der KI die Fähigkeit, uns dabei zu helfen, ein fundiertes Anlageargument zu entwickeln, das auf einer divergenten Sichtweise auf ein Unternehmen und damit dessen künftiger finanzieller Entwicklung basiert – im Gegensatz zu der vom Markt implizierten. Zur Erinnerung: Wir sind überzeugte Contrarian-Investoren, die nach dem Missverstandenen, dem Eigenwilligen und dem Unbequemen suchen. Ein wesentlicher Bestandteil der Strategie eines konträren Anlegers besteht darin, nach unerwarteten Verbesserungen der Geschäftsbedingungen und einer letztendlichen Erholung von zuvor beobachteten negativen Ertragstrends Ausschau zu halten. Unsere bisherigen Erfahrungen zeigen, dass KI, zumindest in Form sogenannter grosser Sprachmodelle (LLMs), auf einem Trend basierten, linearen „Schlussfolgerungsprozess“ basiert. Sie neigt dazu, Vorhersagen zu treffen, die weitgehend mit dem übereinstimmen, was eine konventionelle, konsensbasierte Analyse ergeben würde. Daraus folgt, dass KI Schwierigkeiten bekundet, mit nichtlinearen Systemen umzugehen, in denen ein wirtschaftliches Muster von kürzlich beobachteten Normen abzuweichen beginnt (wie es beispielsweise bei Unternehmenssanierungen oder am Tiefpunkt von Konjunkturzyklen der Fall ist).",[317],{"type":74,"attrs":318},{"color":23},{"type":68,"attrs":320,"content":321},{"textAlign":39},[322],{"text":323,"type":63,"marks":324}," Gleichzeitig gehen wir davon aus, dass die Funktionsweise der KI und ihre allgegenwärtige Verfügbarkeit in der Vermögensverwaltungsbranche dazu führen, dass künftige Anlageentscheidungen noch einheitlicher ausfallen werden. Wenn alle Akteure die gleichen Annahmen und Eingabedaten für ihre KI-gesteuerten Algorithmen verwenden, werden noch weniger vom Konsens abweichende Ansichten übrigbleiben. Dies dürfte wiederum dazu führen, dass einzelne Unternehmen vom Markt zunehmend falsch bewertet werden, was uns neue Chancen eröffnet.",[325],{"type":74,"attrs":326},{"color":23},{"type":68,"attrs":328,"content":329},{"textAlign":39},[330],{"text":331,"type":63,"marks":332}," Somit sollte KI unserem Unternehmen sowohl bewusst als auch unbewusst zugutekommen. Vor allem aber sehen wir die Zukunft als von KI ermöglicht und nicht als von KI diktiert. Das bedeutet, dass wir entschlossen sind, KI zu unseren Gunsten zu nutzen und von ihren Vor- und Nachteilen zu profitieren, ohne uns von ihr versklaven zu lassen.",[333],{"type":74,"attrs":334},{"color":23},{"type":68,"attrs":336,"content":337},{"textAlign":39},[338],{"text":122,"type":63},"cio-insight-1q2026","themen-gedanken/cio-insight-1q2026",-30,[],"e4c02aa5-b20d-4108-abf7-99635a99180d","2026-09-08T14:08:00.295Z",[],{"name":347,"created_at":348,"published_at":349,"updated_at":350,"id":351,"uuid":352,"content":353,"slug":440,"full_slug":441,"sort_by_date":39,"position":442,"tag_list":443,"is_startpage":26,"parent_id":135,"meta_data":39,"group_id":444,"first_published_at":445,"release_id":39,"lang":44,"path":39,"alternates":446,"default_full_slug":39,"translated_slugs":39},"CIO Insight 4Q2025","2026-09-08T13:55:20.441Z","2026-09-10T11:51:46.218Z","2026-09-10T11:51:46.236Z",217850349358579,"3e57f999-f032-4ab8-88d0-4340c2bf9f1d",{"seo":354,"_uid":359,"date":360,"image":361,"title":355,"category":365,"sections":369,"component":130,"isFeatured":46,"description":23,"disablePrerender":26},{"_uid":14,"title":355,"plugin":16,"og_image":356,"og_title":355,"description":357,"twitter_image":356,"twitter_title":355,"og_description":357,"twitter_description":358},"Der unerwartete Charme zyklischer Unternehmen","https://a.storyblok.com/f/294930226098899/600x400/6fa7ea3c23/istock-2222231533_600x400.jpg","Weltweit synchrone Konjunkturabschwünge sind seltener geworden, aber wir sind der Überzeugung, dass deren Ausbleiben in der letzten Zeit eher eine Anomalie und nicht die neue Norm ist. Konjunkturelle Schwankungen gehören zum Kern einer marktwirtschaftlichen Ordnung. Unser strukturelles Engagement in zyklischen Werten sorgt dafür, dass wir wachsam bleiben hinsichtlich der Auswirkungen einer mögli-chen Rezession, und die damit verbundenen wichtigsten Risiken und Chancen stets sorgfältig abwägen.","Weltweit synchrone Konjunkturabschwünge sind seltener geworden, aber wir sind der Überzeugung, dass deren Ausbleiben in der letzten Zeit eher eine Anomalie und nicht die neue Norm ist. Konjunkturelle Schwankungen gehören zum Kern einer marktwirtschaftlichen Ordnung. 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November enthielt einen gedankenvollen Artikel mit dem Titel „The recession recession“ (zu Deutsch: Die Rezessionsrezession). Darin wird festgestellt, dass gleichzeitige globale Wirtschaftsabschwünge in der modernen Geschichte eine Seltenheit geworden sind, was auf die Reifung des Kapitalismus und eine robustere Geldpolitik zurückgeführt wird. Zyklisch auftretenden makroökonomischen Widrigkeiten geschickt auszuweichen, scheint eigentlich nur wünschenswert. Aber im Artikel wird die Meinung vertreten, dass ein Fehlen wirtschaftlicher Abschwünge seine eigenen Gefahren mit sich bringt – eine Ansicht, die wir nachdrücklich teilen. Zumindest von einem Bottom-up–Standpunkt aus betrachtet, haben wir glücklicherweise die Erfahrung gemacht, dass Konjunkturzyklen nach wie vor stattfinden. Basischemikalien und Automobilbau sind Beispiele für Sektoren, die sich derzeit weltweit in einer Rezession befinden. Auf regionaler Ebene ist eine Stagnation im Wohnungsbau in Nordamerika und Nordeuropa sowie in vielen Bereichen der Konsumgüterwirtschaft Chinas zu beobachten. Abschwünge wie diese sind naturgemäss attraktiv für Deep-Value-Anleger, wie wir es sind. Dafür gibt es mehrere Gründe.",[402],{"type":74,"attrs":403},{"color":23},{"type":68,"attrs":405,"content":406},{"textAlign":39},[407],{"text":408,"type":63,"marks":409},"Der erste Grund hat mit der Psychologie der Börse zu tun: Die meisten Anleger handeln prozyklisch. Sie tendieren dazu, in boomenden Märkten zu kaufen, und verkaufen bei einem tatsächlichen oder erwarteten Abschwung. Dabei kommt es auch oft zu übertriebenen Kursausschlägen in beiden Richtungen. Wir nehmen an, dass strukturelle Kauf- oder Verkaufsargumente mit konjunkturellen Überlegungen vermischt werden. Das heisst, wenn es in einer bestimmten Branche düster aussieht, werfen Analysten möglicherweise „das Handtuch“ und kommen zum Schluss, dass sich die Branche in irreversiblem Niedergang befindet. Umgekehrt könnte bei einem anhaltenden Aufschwung die Erwartung steigender Kurse auf der Prophezeiung beruhen, dass der Branche eine „neue Ära“ des Wachstums bevorstehe. Durch diese Dynamik sind zyklische Werte das ideale Jagdrevier für echte Contrarian-Anleger, denn sie sind eher günstig, wenn die Angebots- und Nachfragedynamik ihren Tiefstand erreicht und eher teuer, wenn die Wirtschaftstätigkeit anhaltende Knappheit signalisiert.",[410],{"type":74,"attrs":411},{"color":23},{"type":68,"attrs":413,"content":414},{"textAlign":39},[415],{"text":416,"type":63,"marks":417},"Die zweite Reihe von Argumenten bezieht sich darauf, wie wir Anlageobjekte suchen, beurteilen und bewerten. Heute gibt es nur noch wenige Fondsmanager, die bei der Analyse eher einen fundamentalen/unternehmerischen als einen quantitativen/kennzahlorientierten Ansatz verfolgen. Bei unserem Bemühen, günstige zyklische Werte zu identifizieren, verlassen wir uns lieber auf branchen- und unternehmensspezifische Analyseinstrumente wie etwa das Fünf-Kräfte-Modell von Porter als auf quantitative Suchmethoden. Grund dafür ist, dass Letztere wegen der notorisch erratischen Schwankungen bei Margen, Erträgen und Cashflows keine hilfreichen Ergebnisse liefern. Bei der Beurteilung der Vorzüge von zyklischen Werten kommt es uns zugute, dass wir uns nicht aus dem Fenster lehnen müssen, um die Zukunft vorherzusagen. Stahl, Zement und Papier/Verpackung sind Beispiele von Branchen mit einer langen Historie, die zwar kurzfristig starke konjunkturelle Schwankungen verzeichnen, aber über längere Zeit hinweg betrachtet ein relativ stabiles und rationales Wettbewerbsverhalten aufweisen. Somit reicht es üblicherweise aus zu prüfen, ob eine Rückkehr-zum-Mittelwert-Dynamik eine ausreichende Erklärung für den Geschäftsverlauf eines Unternehmens liefern kann. Ist dies der Fall, kann eine Normalisierung bisheriger Wachstums- und Margenmuster ein geeignetes Mittel sein, um die voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens zu modellieren. Kurz gesagt: Für viele konjunkturempfindliche Unternehmen ist der historische Vergleich ein einfacher, aber verlässlicher statistischer Input für den Bewertungsprozess.",[418],{"type":74,"attrs":419},{"color":23},{"type":68,"attrs":421,"content":422},{"textAlign":39},[423],{"text":424,"type":63,"marks":425},"Schliesslich eignet sich unsere Art des Portfoliomanagements hervorragend für die Beteiligung an Unternehmen mit zyklischem Geschäftsverlauf. Üblicherweise etablieren wir Positionen in derartigen Unternehmen während eines starken Abschwungs, wenn die Kurse ihrer Aktien bereits ein gutes Stück gesunken sind. Leider sind wir nicht mit der Fähigkeit gesegnet, die Wendepunkte der Aktienkursentwicklung zu identifizieren, so dass die Kurse normalerweise noch weiter nachgeben. Deshalb bauen wir unsere Positionen Stück für Stück auf und rechnen dabei mit einer anhaltenden Schwäche. Durch solche zeitlich gestaffelten Käufe ergibt sich ein niedriger durchschnittlicher Einstiegspreis. Wenn der Konjunkturzyklus Anzeichen einer Erholung zeigt, reagieren die Aktienkurse üblicherweise sehr schnell mit einem kräftigen Anstieg. Ab einem gewissen Zeitpunkt werden sie sich erwartungsgemäss unserem konservativ errechneten inneren Wert annähern, und dann fahren wir die Position allmählich wieder zurück. Kurz gesagt: Statt auf Timing setzen wir auf den Durchschnittskurs beim Kauf und Verkauf unserer Aktien, eine wohlbedachte Praxis, mit der wir im Zeitverlauf attraktive Ergebnisse erzielt haben.",[426],{"type":74,"attrs":427},{"color":23},{"type":68,"attrs":429,"content":430},{"textAlign":39},[431],{"text":432,"type":63,"marks":433},"Zwar sind weltweit synchrone Konjunkturabschwünge seltener geworden, aber wir sind der Überzeugung, dass deren Ausbleiben in der letzten Zeit eher eine Anomalie und nicht die neue Norm ist. Konjunkturelle Schwankungen gehören zum Kern einer marktwirtschaftlichen Ordnung. Ja, man könnte durchaus argumentieren, dass sie in Zukunft ein noch höheres Risiko für das weltweite Finanzsystem darstellen könnten. Unser strukturelles Engagement in zyklischen Werten sorgt dafür, dass wir wachsam bleiben hinsichtlich der Auswirkungen einer möglichen Rezession, und die damit verbundenen wichtigsten Risiken und Chancen stets sorgfältig abwägen.",[434],{"type":74,"attrs":435},{"color":23},{"type":68,"attrs":437,"content":438},{"textAlign":39},[439],{"text":122,"type":63},"cio-insight-4q2025","themen-gedanken/cio-insight-4q2025",-370,[],"990f8370-53dc-4267-8bd0-0c7b955e6367","2026-09-08T14:08:07.344Z",[],[448],{"name":28,"created_at":29,"published_at":30,"updated_at":31,"id":32,"uuid":33,"content":449,"slug":37,"full_slug":38,"sort_by_date":39,"position":40,"tag_list":450,"is_startpage":26,"parent_id":42,"meta_data":39,"group_id":43,"first_published_at":30,"release_id":39,"lang":44,"path":39,"alternates":451,"default_full_slug":39,"translated_slugs":39},{"_uid":35,"name":28,"component":36},[],[],[],{"age":454,"cache-control":147,"connection":148,"content-encoding":149,"content-type":150,"date":455,"etag":456,"per-page":457,"referrer-policy":153,"sb-be-version":154,"server":155,"total":458,"transfer-encoding":156,"vary":157,"via":459,"x-amz-cf-id":460,"x-amz-cf-pop":160,"x-cache":161,"x-content-type-options":162,"x-frame-options":163,"x-permitted-cross-domain-policies":164,"x-request-id":461,"x-runtime":462,"x-xss-protection":167},"2785","Mon, 05 Oct 2026 14:12:37 GMT","W/\"2a76a703b833ef8051c403f9e2eb6eab\"","3","27","1.1 46a0017ecef439253017ac2cc1624646.cloudfront.net (CloudFront)","ljiDbqn_iaT23vY0FibD6YlQmwvXc_nrjjrQyUKwv0H0Dh6Y3jOxyA==","0aa30dc3-d773-472e-adc9-e7226a89695f","0.038075",3,27,1791212342430]